Die Wohngemeinschaft
 
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Abschiedsschmerz

Wir müssen uns trennen. Die äußeren Umstände haben uns gezwungen. VON SARAH DICKMANN UND ANANDA MILZ  mehr 

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WG on Tour

Blog-Kollege Klütti („Nachspielzeit“) hatte Geburtstag. Allerdings war er an dem Tag nicht zuhause, sondern bei einem Seminar in Bonn. Also fuhren Ananda und ich mit drei Freunden hin, um ihn zu überraschen. VON SARAH DICKMANN  mehr 

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Rund um den Block

Was sind Ananda und ich schon rumgekurvt. Wieder und wieder um den Block, nicht nur minuten- sondern halbe Stunden lang. Spätestens zur Feierabend-Zeit ist es nahezu unmöglich, einen Parkplatz in weniger als einem Kilometer Entfernung zur WG finden - vom Wochenende ganz zu schweigen. VON SARAH DICKMANN  mehr 

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Der Kommissar geht um

Mit vier Jahren saß er bereits am Klavier, ein Jahr später wurde ihm von der Wiener Musikakademie ein absolutes Gehör bescheinigt, und die strenge Mama flüsterte ihm früh ins Ohr: "Schau immer Hansi, dass die Leut' dich lieben.“ VON ANANDA MILZ  mehr 

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Neue Nachbarn

Neben uns sind drei Jungs eingezogen. Sie sind Freaks, aber irgendwie auch liebenswert. Bei ihnen wohnen ein Kater namens Fleischwurst und zwei Geckos, die Judas und Schmul heißen. VON SARAH DICKMANN  mehr 

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Kostbarkeiten

Sind sie echt, sind sie unvorstellbar kostbar: Dann sind alte Freunde nicht nur irgendein Geschmeide, mit dem man sich gerne schmückt. Nein, sie sind so verlässlich wie ein Diamant hart und haben jenen Schliff, der das eigene Leben stärker zum Funkeln bringt. Es sind Eisbrecher in klirrend-kalten Zeiten und natürlich Luftschlangen-Puster und Konfetti-im-Haar-Träger an allen freudigen Tagen. Man könnte auch in meinem Fall sagen, es ist meine Schulfreundin Nina. VON ANANDA MILZ  mehr 

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Kampf gegen die Leere

Wenn Besucher einen Blick in unseren WG-Kühlschrank werfen, fällt nur ein einziger Satz. „Der ist ja total leer!“ Vorausschauende Menüplanung für mehrere Tage ist nicht unsere Stärke, und statt samstäglichem Großeinkauf huschen Ananda und ich lieber schnell morgens in den Supermarkt und kaufen nur so viel, wie wir gerade tragen können. Nur eines, das liegt immer im Kühlschrank: Tomaten und Mozzarella. VON SARAH DICKMANN  mehr 

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Reise nach Jerusalem

Die einen reden vom Jerusalem-Syndrom – angeblich sind sogar die Krankenhäuser vor Ort auf hyperventilierende Touristen eingestellt -, andere verweisen auf das hohe Suchtpotential: „Nächstes Jahr wieder in Jerusalem!“, ein jüdischer Spruch verheißt sogar Erkenntniszuwachs: „Wer weise werden will, geht nach Jerusalem.“ VON ANANDA MILZ  mehr 

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Masel tov?!

Eigentlich bin ich ein entscheidungsfreudiger Mensch. Allerdings nicht, wenn mich Angebote von einer Email-Sekunde auf die andere erreichen. Wie vor zwei Tagen. Da habe ich einem Freund von mir geschrieben, dass ich nächste Woche frei habe und wir uns mal wieder sehen könnten. Darauf die umgehende Antwort: Bin auf Geschäftsreise in Israel. Willst du mitkommen? Kost und Logis umsonst. VON ANANDA MILZ  mehr 

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Königin Gloria featuring Mousse T.

Was habe ich das vermisst: Bekritzelte Hörsaal-Tische, der Geruch nach Mensa-Essen und Aushänge für völlig überteuerte Ein-Zimmer-Appartments. Ananda und ich sind jetzt im Chor. Im Uni-Chor. VON SARAH DICKMANN  mehr 

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Apokalyptischer Teilchenbeschleuniger der Marke Miele

Die Meldungen, die uns aus dem europäischen Teilchenphysikzentrum Cern bei Genf auf Trapp halten, klingen nach feinstem Science-Fiction-Stoff. Eine Gruppe international renommierter Physiker will die Entstehung des Universums enträtseln, die Struktur der Materie entschlüsseln und Jagd machen auf das so genannte „Gottesteilchen“, auch Higgs-Boson genannt. Ein wissenschaftlicher Antichrist darf bei diesem gigantischen Forschungsexperiment – das wegen erneuten Pannen ja nun auf April 2009 verschoben wurde – natürlich auch nicht fehlen. . . VON ANANDA MILZ  mehr 

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Die Herrin der Tuben

Unser Badezimmer ist kein Badezimmer mehr, es ist eine Beauty-Oase. Die Übernahme geschah schleichend, doch nach und nach haben Tausende von Tuben, Tiegeln und Töpfchen die Regale, Schränke und den Badewannenrand okkupiert. VON SARAH DICKMANN  mehr 

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Onkel Visconti

Beziehungen – auch die von WG-Genossinnen – wollen gepflegt werden. Deshalb gibt es bei Sarah und mir regelmäßig WG-Abende. Kürzlich haben wir uns an die DVD-Box mit Heinz-Erhardt-Filmen gemacht. Das sind dann immer sehr heitere Abende. Bei Onkel Willis Blödeleien pendeln wir uns nämlich beide auf ein synchrones, erfrischendes Dauergrinsen ein. Letzte Woche geriet ich allerdings in einen fatalen Zwiespalt. Schuld ist Visconti. VON ANANDA MILZ  mehr 

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Daumenlos

Wir haben alles versucht, wirklich. Aber es ist hoffnungslos: Blumen überleben bei uns einfach nicht. Die Bilanz: ein Alpenveilchen, zwei Töpfe Basilikum und drei Orchideen - alle eingegangen. Und um die Geranienkästen auf dem Balkon haben wir uns so wenig gekümmert, dass dort eine Taube ihre Jungen ausgebrütet hat. VON SARAH DICKMANN  mehr 

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Paul Potts - top oder flop?

Das ist Paul Potts. Viele werden ihn noch kennen. Er war die Sensation der der Talentshow "Britain's got Talent". Jetzt ist er der Star im neuesten Spot der Deutschen Telekom.Etwas dick und mit schiefen Zähnen erscheint er auf der Bühne.

Eine WG ist immer auch Umschlagplatz für Meinungen, ein Verladebahnhof für Trends. Schließlich duplizieren sich Gespräche und Besuche, und eigentlich wäre es gar keine so schlechte Idee, beim gemeinsamen Plausch gleich Stift und Blatt parat zu halten und parallel einen Fragebogen auszufüllen. Die WG wäre dann eine Art Allensbacher Institut – nur nicht am Bodensee, sondern am Rhein. Sarah und ich wären sicher eine würdige weibliche Nachfolge für die Mutter der modernen Meinungsforschung, Elisabeth Noelle-Neumann. VON ANANDA MILZ  mehr 

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Schmerzhafte Erinnerung

Kontakte in Internet-Communities ablehnen, das macht man nicht. Selbst wenn man denjenigen seit 20 Jahren nicht gesehen hat (und eigentlich froh darüber ist), gibt man sich einen Ruck, wenn er einen als Freund hinzufügen möchte. "Was soll's" denkt man, "witzig, wen man hier so alles wiedertrifft" und "einer mehr in meinem Netzwerk schadet ja nicht". VON SARAH DICKMANN  mehr 

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"Der mit der Taube aufwacht"

Manchmal ist das Leben wie im Film. Glaubt ihr nicht? Ich will’s euch beweisen. Ich erzähle die Geschichte des niederrheinischen Schreibers Marc Cattelaens, der sein beschauliches Leben auf dem Land eintauscht, sich für einige Zeit auf einen Außenposten versetzen lässt und sich damit auf unbekanntes Terrain begibt. Er will das wilde WG-Leben kennen lernen. VON ANANDA MILZ  mehr 

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Wohnungstausch

Ich bin ausgezogen. Allerdings nur vorübergehend. An meiner Stelle wohnt ein Arbeitskollege nun für ein paar Wochen mit Ananda zusammen. VON SARAH DICKMANN  mehr 

 
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