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DHC Rheinland: Dormagener HC: Auf sie kommt es heute an

VON VOLKER KOCH - zuletzt aktualisiert: 15.09.2010 - 13:30

Aufatmen beim Dormagener HC Rheinland: Der Einsatz von Abwehrchef Maciej Dmytruszynski ist heute Abend - Anpfiff um 19.45 Uhr in der HRC-Arena durch das Schiedsrichtergespann Matthias Brauer und Kay Holm (Hagen/Hamburg) – trotz eines schmerzhaften Zusammenpralls im Training nicht gefährdet.

Kentin Mahé hat seine Feuertaufe gegen Kiel gut bestanden. Der 19-Jährige führte klug Regie und erzielte trotz seiner eher schmächtigen Statur zwei Tore, scheiterte aber auch zwei Mal an seinem Landsmann Thierry Omeyer. Nicht nur deshalb muss er an seiner Wurfdisziplin arbeiten, denn er schließt oft zu unkontrolliert ab. Foto: NGZ
Kentin Mahé hat seine Feuertaufe gegen Kiel gut bestanden. Der 19-Jährige führte klug Regie und erzielte trotz seiner eher schmächtigen Statur zwei Tore, scheiterte aber auch zwei Mal an seinem Landsmann Thierry Omeyer. Nicht nur deshalb muss er an seiner Wurfdisziplin arbeiten, denn er schließt oft zu unkontrolliert ab. Foto: NGZ

Der polnische Zweimeter-Mann konnte am Mittwochabend bereits wieder am Training des Handball-Bundesligisten teilnehmen.

Dabei erreichte Trainer Kai Wandschneider jedoch die nächste Hiobsbotschaft, denn Michael Wittig fiel so unglücklich auf die Schulter, dass ihm zunächst ärztliches Sportverbot erteilt wurde. "Sollte Sebastian Linder am Kreis eine Pause brauchen, muss Jan-Olaf Immel da spielen, das hat er in Frankfurt auch gemacht", gibt Wandschneider Einblick in seine taktischen Überlegungen.

Auf wen es heute Abend gegen die mit zwei Siegen in die Saison gestarteten Berliner besonders ankommt im Team des DHC Rheinland, verrät die NGZ.

Fotos
Vitali Feshchanka hatte zum Auftakt nicht allzu viel Grund zum Jubeln: Vier Paraden sind selbst gegen Kieler Wurfmaschinen eine eher bescheidene Ausbeute. Der mit 36 Jahren älteste im Kader muss sich unbedingt steigern, denn Torhüter können im modernen Handball oft ein Spiel alleine entscheiden. Foto: NGZ
Maciej Dmytruszynski wirkte im Auftaktspiel ausgesprochen fahrig, vor allem in der Vorwärtsbewegung unterliefen dem Polen zu viele Fehler. Da er mit seinen 30 Jahren schon zu den erfahrensten im Aufgebot gehört, muss er das abstellen, schließlich sollen sich die jungen Spieler an ihm orientieren. Foto: NGZ
Die Fans haben, was die Masse angeht, noch Steigerungspotenzial. 2512 Zuschauer gegen den Deutschen Meister sind annehmbar, doch für die heutige Partie waren bis gestern nur 1400 Karten (davon 1130 Dauerkarten) verkauft. Da ist noch viel Luft nach oben – die Tageskasse öffnet um 18 Uhr. Foto: Jazyk (2), Eibner, Woitschützke
Quelle: NGZ


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