Tierschützer greifen ein (NGZO). Auf einem Schrebergarten-Grundstück in Zons tummeln sich Katzen - und zwar eine ganze Menge. Das Problem: Viele der Tiere sind weder tierärztlich versorgt noch kastriert. Deshalb ist ihre Zahl in den vergangenen Monaten sprunghaft angestiegen. Tendenz: stark steigend.
"Eine unkontrollierte Vermehrung ist nicht im Sinne des Tierschutzgesetzes", sagt Dr. Annette Kern, Tierärztin beim Kreisveterinäramt. Jetzt wollen Tierschützer die Situation vor Ort entschärfen, damit den Katzen nichts zustößt.
Wie es mit den Katzen in Zons weiter geht, lesen Sie am Mittwoch in der Neuß-Grevenbroicher Zeitung.
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