Dormagen (NGZ). Die Gegner der fertigen, aber noch nicht in Betrieb gegangenen CO-Pipeline zwischen Dormagen und Krefeld-Uerdingen fordern erneut den Verzicht auf die Rohrleitung.
Ihre Begründung: Mit der neuen TDI-Anlage in Dormagen werde ein Reformer für CO als Rohstoff für die TDI-Anlage gebaut. Damit müsste kein Kohlernmonoxid transportiert werden. Dazu Currenta-Pressesprecher Jörg Brückner: "Der Reformer deckt den erhöhten Bedarf der TDI-Anlage in Dormagen. Der Bedarf in Uerdingen ist unverändert uns muss aus Dormagen gedeckt werden."
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