Nach Großbrand bei Wuppermetall (NGZO). Die Explosion in dem Aluminium-Recycling-Unternehmen Wuppermetall in St. Peter beschäftigte auch gestern noch die Dormagener Feuerwehr. Die Einsatzkräfte hatten über Nacht eine Brandwache eingerichtet, weil die bis zu 1400 Grad heißen Metallspäne unter einer Brandpulver- und Kalkmehldecke auskühlen und dabei beaufsichtigt werden mussten.
Im Unternehmen selbst hat unterdessen die Suche nach der Ursache der Verpuffung begonnen, bei der ein 29 Jahre alter Mann am Dienstagnachmittag lebensgefährlich verletzt worden war. Auch die Polizei ermittelt weiter.
Näheres lesen Sie heute Abend hier und ausführlich am Donnerstag (19.2.) in der Neuß-Grevenbroicher Zeitung.
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