Grevenbroich (NGZ). Die Realschule an der Bergheimer Straße weist eine Besonderheit auf, die Schulleiter Wolfgang Theyssen nur zu gern ändern würde: "Wir sind die einzige weiterführende Schule der Stadt, die über keine Rundsprechanlage verfügt", sagt er.
So fehlt etwa die Möglichkeit, bei einer Alarmlage die Klassen zu informieren – etwa bei einem Brand oder einem Amoklauf. Diese Situation soll sich in absehbarer Zeit ändern: Die Stadt Grevenbroich wird aus den Fördergeldern des Konjunkturpakets II rund 200.000 Euro für die so genannte Inhouse-Verkabelung an den Schulen bereitstellen.
"In einem ersten Schritt soll dieses Vorhaben an der Realschule realisiert werden", erklärt Erster Beigeordneter Michael Heesch. Der städtische Dezernent Claus Ropertz wird das Projekt am kommenden Mittwoch dem Schulausschuss vorstellen.
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