Grevenbroich (NGZ). Grevenbroich (NGZ) Bei dem Brand an einer Abluftreinigungsanlage im Hydro-Werk Grevenbroich am Montag sind keine für Bevölkerung oder Umwelt gefährlichen Schadstoffmengen ausgetreten. Das erklärte am Dienstag Michael Peter Steffen, Sprecher des Unternehmens: „Etwa 25 Minuten lang verbrannten im wesentlichen Lackrückstände und geteerte Dachpappe, was für eine kurzzeitig starke Rußentwicklung sorgte.“
Gegen 13.50 Uhr war am Montag eine Abluftanlage in Brand geraten. Wie sich am Dienstag herausstellte, blieb das Abluftrohr selbst intakt, nur die äußere Isolierschicht hatte sich an einer Stelle entzündet. Werkleiter Udo Litzenberger lobte in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Feuerwehr Grevenbroich: „Die schnelle Einsatzbereitschaft und regelmäßig geübte Zusammenarbeit mit unseren Kräften im Werk haben entscheidend geholfen, den Schaden relativ gering zu halten.“
Wie Steffen erklärt, ist der Brand iauf einen technischen Defekt zurückzuführen: „Nun laufende Säuberungs- und Reparaturmaßnahmen beseitigen eine ähnliche Brandgefahr langfristig.“ Der Produktionsausfall soll bis Ende Mai aufgeholt worden sein.
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