Landtagswahl (NGZ). Drei Themenfelder sind dem 1954 in Jüchen geborenen SPD-Landtagskandidaten Edmund Feuster, der bei der Wahl am 9. Mai auch im Dormagener Stadtgebiet antritt, wichtig. Und er hat einen klaren Standpunkt zur Linkspartei.
Verkehr Feuster sieht eines der vorrangigen Themenfelder in der Verkehrspolitik. Er will sich unter anderem für den Bau des Landstraße 361n zwischen Wevelinghoven und Kapellen einsetzen. Darüber hinaus will er auch im Rahmen der Diskussion um die Trassenführung der Bundesstraße 477 in Rommerskirchen aktiv werden.
Bildung Edmund Feuster will Reformen im Schulsystem „mit einem längeren gemeinsamen Lernen in möglichst kleinen Klassen“. Außerdem ist er für die Abschaffung der Studiengebühren.
Wirtschaft Ob Braunkohle, Chemie oder Aluminium – für Feuster steht die Sicherung von Arbeitsplätzen ganz oben an. „Hier sehe ich eine meiner vordringlichen Aufgaben“, sagt er. Der 55-Jährige will sich im Falle seiner Wahl als ein „Türöffner“ für die Belange der heimischen Unternehmen einsetzen.
Koalition Eine rot-rote Koalition lehnt Edmund Feuster ab, denn: „Ich halte die Linke nicht für koalitions-, geschweige denn für regierungsfähig. Wer sich ein klein wenig mit den derzeitigen Wahlkampfaussagen beschäftigt, erkennt, dass eine rot-rote Koalition völlig unrealistisch ist.“
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