Grevenbroich (NGZ). Zwölf Einsätze fuhr die Feuerwehr nach dem heftigen Unwetter am Montagmittag. An mehreren Stellen des Stadtgebiets stürzten Bäume um, zudem wurde eine Oberleitung bei Hemmerden beschädigt.
Das Resümee von Feuerwehrchef Udo Lennartz: "Es hielt sich alles noch in Grenzen."
Bei Gustorf wurde ein größerer Baum an der Landstraße 116 umgeknickt und stürzte auf die Fahrbahn. Während die Feuerwehr dort mit Motorsägen und Besen ans Werk ging, musste der Verkehr gestoppt werden. Kurz darauf wurden die Einsatzkräfte nach Hemmerden beordert, dort war eine Stromleitung beschädigt worden. "Als wir vor Ort eintrafen, hatten Mitarbeiter von RWE bereits mit den Reparaturarbeiten begonnen", so Lennartz. Neben der hauptamtlichen Wache waren die Löschzüge Stadtmitte, Gustorf und Hemmerden im Einsatz.
Glück hatte ein Schüler, der während des Sturms den Fußgängerweg am Ostwall in Höhe der Katholischen Hauptschule überquerte. Durch den heftigen Sturm knickte ein großer Ast ab und verfehlte den Jungen nur um Haaresbreite.
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