Jüchen (NGZ). Garzweiler (cs) Auch wenn Jüchener Künstler im Mittelpunkt des Neujahrsempfangs standen, so nutzte Bürgermeisterin Margarete Kranz den Anlass zu einem kurzen Rück- und Ausblick: „Unsere Gemeinde Jüchen ist in vielen Bereichen auf einem guten Weg.“
Beim Gemeindeetat sei Jüchen hoffentlich schon 2008 auf dem Weg zu einem genehmigungsfähigen Haushalt - und damit ’raus aus der Situation der Nothaushaltskommune.
Die Neubaugebiete kämen voran, auch „die wirtschaftliche Entwicklung kann uns hoffnungsvoll stimmen - etwa die Baumaßnahmen bei 3 M und für Polo sowie die erste Ansiedlung im interkommunalen Gewerbegebiet“. Darüber hinaus neige sich die Umsiedlung von Otzenrath, Spenrath und Holz „dem Ende zu, und damit geht eine schwierige Zeit für die betroffenen Bürger und die Gemeinde zu Ende.“
Ein Wiedersehen gab es beim Empfang übrigens mit Vertretern aus Rebesgrün, der Partnergemeinde aus Sachsen. Unter anderem war Ortsvorsteher Christfried Strobel gekommen. „Zum ersten Mal seit zehn Jahren sind Sie wieder Gäste in Jüchen“, so Kranz. Die alten Kontakte sollen nun aufgefrischt werden.
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