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Jüchen: „Keinen Wunschzettel dabei“

VON SEBASTIAN MEURER - zuletzt aktualisiert: 22.06.2009 - 21:29

Jüchen (NGZ). Mario Heitbrink stellt sein neues Arbeitsgebiet als Gemeindebrandinspektor im Fachausschuss vor.

Stellte sich nun im Fachausschuss vor: Gemeindebrandinspektor Mario Heitbrink. Foto: NGZ
Stellte sich nun im Fachausschuss vor: Gemeindebrandinspektor Mario Heitbrink. Foto: NGZ

Jüchen Das Gremium tagt nicht allzu häufig, und so dauerte es knapp ein halbes Jahr, ehe sich der neue Gemeindebrandinspektor Mario Heitbrink erstmals in „seinem“ Fachausschuss für Recht, Senioren, Soziales, Sicherheit und Ordnung präsentieren (RSSSO) konnte.

Wie berichtet, hatte Mario Heitbrink im Januar die Nachfolge des bisherigen Jüchener Feuerwehrchefs Hubert Bierewirtz angetreten. Heitbrink ließ jetzt im Ausschuss keinen Zweifel daran, dass die Jüchener Feuerwehr „gut aufgestellt“ sei und präsentierte den Politikern auch keinen „Wunschzettel“. Walter Finken (FDP) warf die Frage auf, ob sich die Feuerwehr seitens der Politik „genügend gewürdigt“ fühle. Finken verwies auf gelegentlich zu hörende Klagen aus Feuerwehrkreisen, wonach die Präsenz der Politiker beim alljährlichen Ehrenabend der Florianer und anderen Anlässen durchaus auch schon mal höher sein könnte. Mario Heitbrink sieht derartiges offenbar deutlich weniger dramatisch, als es gesprächsweise zuweilen schon einmal erscheint: „Unsere Arbeit wird schon dadurch gewürdigt, dass man uns vernünftiges Material zur Verfügung stellt.“

Alles weitere über die Diskussion im Fachausschuss lesen Sie in der Dienstags-Ausgabe der NGZ.

Quelle: NGZ


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