Kranzniederlegung wurde nachgeholt (NGZ). Bedburdyck/Stessen (S.M.) Am Sonntag konnten die Bürgerschützen ihr Freiluftprogramm den Bürgern wie vorgesehen präsentieren - beim Auftakt des Schützenfests war es jedoch buchstäblich ins Wasser gefallen: Nach dem Festgottesdienst am Samstag in St. Martinus ging es angesichts des anhaltenden Dauerregens schnurstracks ins Festzelt: Dort wurde der Zapfenstreich gespielt, während die Schützen die obligatorische Kranzniederlegung am Sonntagmorgen in Stessen nachholten.
So sehr angesichts der Gewitterschwüle auch am Sonntag gebangt werden musste - der Regen blieb aus, und das Königspaar Franz-Wilhelm und Ingrid Brings konnte mit dem Festzug den krönenden Höhepunkt seines Regierungsjahrs erleben. Die 320 heimischen Marschierer unter dem Kommando von Oberst Stefan Justen wurden dabei von einer Abordnung der SV Bedburdyck-Gierath verstärkt, die dem Königspaar eine gelungene Überraschung bereitete.
Dies war bereits vergangene Woche während des Residenzbaus Hans Neuen und den Mitglieder des von Michael Hoff angeführten Jägerzugs „Heimattreu“ gelungen: Neuen hatte die Martinus-Kirche fotografiert, und die Vorlage bildeten die „Zimmerleute“ des Zugs aus Holz nach: „Die Residenz steht genau zwischen Kirche und Kneipe“, beschreibt Heinz-Josef Oellers das gelungene Ergebnis.
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