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Kaarst: Das Warten hat ein Ende

zuletzt aktualisiert: 29.12.2008 - 21:30

Kaarst (NGZ). Die ersten zehn von 20 neuen Wartehäuschen hat die Firma DEGESTA in der Stadt bereits montiert. Rund 200 000 Euro werden investiert. Kurt Treger muss noch die restlichen zehn alten Häuschen abbauen. Sein Kommentar: „Ich werde am kommenden Montag damit beginnen.“

An der Haltestelle direkt neben dem Kaarster Rathaus muss niemand im Regen stehen. Denn dort ist eines der ersten neuen Wartehäuschen aufgebaut worden. Die Halter für die Werbetafeln fehlen allerdings noch. Foto: M. Reuter
An der Haltestelle direkt neben dem Kaarster Rathaus muss niemand im Regen stehen. Denn dort ist eines der ersten neuen Wartehäuschen aufgebaut worden. Die Halter für die Werbetafeln fehlen allerdings noch. Foto: M. Reuter

Kaarst Menschentrauben, die im Regen stehen und auf den Bus warten - diese noch vor einigen Wochen befürchtete Vision wird in Kaarst unwahrscheinlich. Denn zehn der 20 neuen Wartehäuschen an den Bushaltestellen sind in der vergangenen Woche schon aufgebaut worden.

Das alles so glatt laufen würde, war lange Zeit nicht klar. Denn bis November waren alle auf Kaarster Stadtgebiet aufgebauten Wartehäuschen im Besitz von Kurt Treger. Der Vertrag lief Ende November aus, Treger war verpflichtet, die alten Häuschen abzumontieren. Da es ständig Ärger wegen der Häuschen gegeben hatte (die NGZ berichtete), freut sich Wirtschaftsförderer Dieter Güsgen ganz besonders über den bisher positiven Verlauf: „Ich habe mit Kurt Treger telefoniert und mich für die Zusammenarbeit bedankt“, berichtete er gestern der NGZ.

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Der Vertrag

Der Vertrag zwischen der Stadt Kaarst und der Firma DEGESTA läuft bis zum Jahr 2018. Die Stadt erhält einen prozentualen Anteil der Werbeerlöse. Im vergangenen Jahr waren im Haushalt 10 000 Euro für diese Position eingeplant. Die Verwaltung geht davon aus, dass sich dieser Betrag ab dem kommenden Jahr spürbar erhöht.

Quelle: NGZ


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