Langjähriger Geschäftsführer verstarb in New York: Rhein Fire trauert um Alexander Leibkind

zuletzt aktualisiert: 18.05.2006 - 16:14

(NGZO) Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer gab Rhein Fire bekannt, dass der ehemalige Geschäftsführer und gute Freund Alexander Leibkind am Donnerstag in New York überraschend und viel zu früh aus dem Leben geschieden ist.

Alexander Leibkind Foto: Rhein Fire

Alexander Leibkind wurde am 19. Oktober 1952 in München geboren. Er fungierte von 1995 bis 2004 als General Manager von Rhein Fire. Unter seiner Führung gewann das Düsseldorfer Football-Team zwei World Bowls und richtete erfolgreich drei Endspiele aus.

Leibkinds Nachfolger, Rhein Fire-Geschäftsführer Sammy Schmale, erklärte: „Ich hatte heute die traurige Pflicht meine Mitarbeitern von dieser Tragödie zu informieren. Wir alle sind sehr traurig und tief betroffen. Rhein Fire hat Alexander Leibkind sehr viel zu verdanken.“

Rhein Fire möchte Gelegenheit geben, sich in ein Kondolenzbuch einzutragen. Bitte senden Sie ihre Beleidsbezeugungen an info@rhein-fire.de.

Jim Connelly, der Managing Direcor der NFL Europe League, gab folgende Beleidserklärung ab:
Wir haben mit großer Trauer die Nachricht erhalten, dass der früherer General Manager von Rhein Fire, Alex Leibkind, an den Folgen eines Herzinfarktes in New York gestorben ist. In dieser schweren Zeit sind unser tief empfundenes Mitgefühl und unsere Gebete bei Alexanders Familie und Freunden, insbesondere bei seiner Frau Tanja.

Wir erinnern uns an Alex als eine der wichtigsten Personen in der Geschichte der NFL Europe League. Nachdem er im Herbst 1995 die Leitung von Rhein Fire übernommen hat, hat er es mit seinen innovativen, oft wagemutigen, Promotion- und Marketing-Ideen geschafft, Rhein Fire als eines der erfolgreichsten Teams in der Liga-Geschichte mit bis zu 40.000 Zuschauern zu etablieren.

Unter Alex hat Rhein Fire die Tradition entwickelt, kreative und aufregende Events zu gestalten, die als Maßstab für die gesamte Liga dienten. Rhein Fire erreichte das gesamte regionale Umfeld und wurde zu einem wichtigen, pulsierenden Teil der Düsseldorfer Kulturszene. Alex hat seinen Beruf mit grenzenloser Energie und voller Enthusiasmus ausgefüllt, hat unaufhörlich die Ziele weiter gesteckt und hat dabei diejenigen, die mit ihm zusammen gearbeitet haben, inspiriert.

Nachdem er Rhein Fire vor zwei Jahren verlassen hat, stand er unserem Unternehmen weiterhin immer nah, und diese tragische Nachricht bedeutet für uns, dass die NFL Europe League nicht nur einen bahnbrechenden General Manager, sondern einen sehr lieben Freund verloren hat.


 
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