Honduras: 20-Jähriger tötet Adoptivfamilie mit Machete
Tegucigalpa (RPO). Ein 20-Jähriger soll in Honduras fast seine ganze Adoptivfamilie umgebracht haben. Er wurde unter dem Verdacht festgenommen, acht Menschen mit einer Machete getötet zu haben, darunter seine Adoptiveltern und zwei ihrer leiblichen Kinder.
Ein drittes Kind entging der Bluttat, erlitt aber nach Angaben der Behörden einen Schock. Die Leichen der Adoptiveltern und der zwei Kinder im Alter von 15 und fünf Jahren sowie einer Haushälterin wurden am Mittwoch in deren Haus in der Hauptstadt Tegucigalpa gefunden. Zuvor soll Elias Lagos in einer nahegelegenen Ortschaft drei mit seinen Adoptiveltern verwandte Brüder im Alter von 18, 21 und 28 Jahren getötet haben.
Lagos, der von seinen leiblichen Eltern verlassen wurde, lebte in der Hauptstadt Tegucigalpa zehn Jahre auf der Straße, ehe er vor vier Jahren adoptiert wurde.





















