Im Frankfurter Zoo: Gorilla-Vater tötet sein neugeborenes Baby
Frankfurt/Main (RPO). Ein Gorillavater hat im Frankfurter Zoo sein gerade zur Welt gekommenes Baby unmittelbar nach der Geburt getötet. Der Affe Viatu habe das Junge umgebracht, weil er seinen Platz unter den Weibchen noch nicht gefunden habe.
Er sei laut Zoodirektor Manfred Niekisch offensichtlich nicht in der Lage, sich gegen die vier weiblichen Tiere durchzusetzen.
Dass sich Viatu aggressiv seinem Nachwuchs nähern würde, war laut Niekisch jedoch nicht abzusehen. Wild lebende Gorillas brächten ihre Babys außerdem immer in der Gruppe zur Welt. Eine Trennung der Gorillamutter von Viatu wäre daher ein unnatürlicher Vorgang gewesen.
Wie es mit dem Gorilla-Männchen weitergehe, sollen die kommenden Wochen zeigen. "Ob wir Viatu in der Gruppe halten können, hängt davon ab, wie gut es ihm gelingt, sich den Weibchen anzunähern." Diese müssten Viatu dafür aber erst als Anführer der Gruppe akzeptieren.
Man muß mal einen Psychologen in den Zoo schicken. Für das Gorilla-Männchen gibt's wohl einiges aufzuarbeiten.
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Wie hat der Papa den eigentlich den Zoegling gezeugt, wenn er doch mit vier Emanzen zusammenlebt, die ihn nicht ranlassen?






























