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USA und Russland

Neuer Abrüstungsvertrag bald fertig

Weltweit sind offiziell fünf Staaten als Atommächte anerkannt: die UN-Vetomächte USA, Russland, Frankreich, Großbritannien und China. Als offizielle Atommächte gelten nach dem internationalen Atomwaffensperrvertrag nur Länder, die vor Januar 1967 Atomwaffen testeten. Daneben gibt es aber außer Nordkorea, das Ende 2006 seine erste Atombombe testete und 2003 aus dem Sperrvertrag austrat, noch einige andere Staaten, die Atomwaffen schon hergestellt haben oder herstellen könnten:

Der neue Abrüstungsvertrag zwischen Russland und den USA ist nahezu unterschriftsreif. In ihren Verhandlungen seien beide Seiten auf der "Zielgeraden", sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Donnerstag nach einem Treffen mit seiner US-Kollegin Hillary Clinton in Moskau. mehr 

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Pulverfass Nahost

Raketenangriff auf Israel fordert Todesopfer

Israel will in Ost-Jerusalem den Stadtteil Ramat Shlomo weiter ausbauen.

Erstmals seit dem Gaza-Krieg ist in Israel ein Mensch durch einen Raketenangriff radikaler Palästinenser ums Leben gekommen. Israel kündigte nach dem Tod eines Thailänders in der Kooperative Netiv Ha'asara nahe dem Gazastreifen Vergeltung an. Zu dem Anschlag bekannte sich die bislang unbekannte Gruppe Ansar al-Sunna. mehr 

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Raketenangriff auf Südisrael

Ausländer bei palästinensischem Beschuss getötet

Während des Besuchs von EU-Außenministerin Catherine Ashton im Gazastreifen haben radikale Palästinenser den Süden Israels beschossen und einen Mann getötet. Das teilte die israelische Armee mit. mehr 

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Verfehlte Währungsreform

Nordkorea richtet hohen Regierungsbeamten hin

Nordkorea kämpfte durch die verfehlte Reform mit Hungerunruhen. Foto: AP

Wegen einer verfehlten Währungsreform ist in Nordkorea ein hochrangiges Regierungsmitglied hingerichtet worden. Der ehemalige Planungs- und Finanzdirektor in der Kommunistischen Partei, Pak Nam-ki, wurde in der vergangenen Woche in Pjöngjang exekutiert. mehr 

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Thailand

Regierungschef bekräftigt Gesprächsbereitschaft

Die Demonstranten in ihrer roten Kleidung verschütten ihr Blut, das sie sich vorher haben entnehmen lassen. Mit der Aktion wollen die Oppositionsanhänger Neuwahlen erzwingen.

Angesichts der Massenproteste gegen seine Regierung hat Thailands Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva erneut Gesprächsbereitschaft signalisiert. "Ernsthaften Gesprächen" stehe nichts im Wege, wenn sich die Proteste im Rahmen der Gesetze bewegten, sagte Abhisit am Donnerstag im Fernsehen. mehr 

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Siedlungsbau in Jerusalem

Eiszeit zwischen Israel und USA

Israel will in Ost-Jerusalem den Stadtteil Ramat Shlomo weiter ausbauen.

Das traditionell enge Bündnis zwischen Amerika und dem jüdischen Staat ist wegen des israelischen Siedlungsbaus in eine Krise geraten. US-Präsident Barack Obama will jetzt mehr Druck auf Israel machen. Die Frage ist nur, wieviel. VON FRANK HERRMANN  mehr 

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Raketenangriff in Pakistan

Ranghoher Al-Qaida-Führer offenbar getötet

Al Qaida - bald ein Jahrzehnt ist seit den Anschlägen vom 11. September vergangen. Doch das Netzwerk des Terrors breitet sich weiter aus. Sechs Fakten im Überblick.

Ein ranghoher Al-Qaida-Führer ist nach Angaben aus US-Regierungskreisen vermutlich bei einem Raketenangriff in Pakistan getötet worden. mehr 

Der weltweit größte Schulvergleich PISA ("Programme for International Student Assessment") wird alle drei Jahre von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Auftrag gegeben. Kommentar (1)

Mehr als 10,8 Milliarden Euro

Bundestag bestätigt Bildungsetat

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) kann in diesem Jahr über 10,86 Milliarden Euro verfügen. Das sind 660 Millionen Euro oder 6,5 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Der Bundestag bestätigte mit den Stimmen der Koalition den "Zukunftsetat", der von der Opposition wegen mangelnder Bildungsgerechtigkeit abgelehnt wurde. mehr 

   
Die Not der Millionen Bewohner des Gaza-Streifens ist groß: Schon unter der rund anderthalbjährigen Blockade des schmalen, dichtbesiedelten Küstenstreifens durch Israel hatte die Bevölkerung schwer zu leiden, die dreiwöchige israelische Militär-Offensive zum Jahreswechsel verschärfte die Krise weiter. Kommentar (1)

Kriegsverbrechen

Uno nennt Gaza-Untersuchung unzureichend

Uno-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay hat Israel und den Palästinensern vorgeworfen, Hinweise auf Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg nicht ausreichend untersucht zu haben. Die bisherigen Ermittlungen seien ungenügend, erklärte Pillay am Mittwoch in Genf. mehr 

   
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Andreas Pinkwart, Parteichef der FDP in NRW, wurde mit großer Mehrheit wiedergewählt: Der 49-jährige Ökonomie-Professor erhielt am 341 von 357 gültigen Delegiertenstimmen. Das entsprach einer Zustimmung von 95,5 Prozent. 15 Delegierten stimmten mit Nein. Ein Delegierter enthielt sich.
NRW-Parteitag der FDP
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Andreas Pinkwart, Parteichef der FDP in NRW, wurde mit großer Mehrheit wiedergewählt: Der 49-jährige Ökonomie-Professor erhielt am 341 von 357 gültigen Delegiertenstimmen. Das entsprach einer Zustimmung von 95,5 Prozent. 15 Delegierten stimmten mit Nein. Ein Delegierter enthielt sich.
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Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann ist zurück an der Spitze der Dax-Gehäter: Dank einem Vorsteuergewinn von 5,2 Milliarden Euro hat 2009 rund 9,55 Millionenn Euro verdient.
Was Dax-Vorstände 2009 verdienten
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Aus Protest gegen das drastische Sparprogramm der griechischen Regierung gingen die Athener am Donnerstag erneut auf die Straße.
Demonstranten besetzen das Finanzministerium
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Nikolaus Schneider ist der neue Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Präsens der Kirche im Rheinland. Nach dem Rücktritt von Margot Käßmann übernahm er als ihr Stellvertreter kommissarisch das Amt. Hier predigt Schneider beim Open-Air-Gottesdienst während des 31. Evangelischen Kirchentags.
Das ist Nikolaus Schneider
Nikolaus Schneider ist der neue Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche... mehr
 
POLEMIK-PROTOKOLL AUS DEM BUNDESTAG

Wenn Politiker schimpfen

"Sie geistiges Eintopfgericht"

Eine vergnügliche Sammlung von Ausrastern, Schmähungen und polemischen Geistesblitzen aus dem Bundestag. mehr 

 
 
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