Rhein-Kreis Neuss (NGZ). Rhein-Kreis Neuss Pappnas’ und Perücke haben wieder ausgedient. Der kölsche Nubbel ist verbrannt, Hoppeditz harrt seiner Beerdigung, und in Jülich musste am Dienstag der Strohmanes in der Rur sein jeckes Leben lassen. Die Fastenzeit beginnt: „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.“
Mit diesen Worten zeichnet der Priester den katholischen Gläubigen heute das Aschenkreuz auf die Stirn. Es ist „das äußerliche Zeichen unserer Bereitschaft umzukehren“, erklärt Monsignore Guido Assmann, Kreisdechant und Oberpfarrer an St. Quirin in Neuss, die Symbolkraft.
Monsignore Franz Josef Freericks, Dechant in Rommerskirchen und designierter Dechant des Dekanats Grevenbroich/Dormagen, verbindet mit dem Aschenkreuz und der Fastenzeit die Botschaft: „Bekehre dich und glaube!“ Auf ein Gelübde aus der Pestzeit geht es zurück, dass gleich zu Beginn der Fastenzeit in der Pfarrgemeinde St. Martinus Nettesheim die Maria-Hilf-Oktav gehalten wird.
Lesen Sie den vollständigen Text, eine Umfrage zur Fastenzeit und das Interview mit Ernährungsberaterin Dr. Gerta van Oost in der Neuß-Grevenbroicher Zeitung vom 25. Februar.
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