Rhein-Kreis Neuss (NGZ). rhein-kreis neuss (NGZ) „Metamorphosen“ heißt der Titel einer Ausstellung, die am Sonntag, 10. August, im Teehaus von Schloss Dyck um 14 Uhr eröffnet wird. Sie zeigt rund 25 Gemälde von vier Studenten, die Malerei und Grafik am „Institut für Bildende Kunst und Kunsttherapie“ in Bochum studieren.
Die Gärten von Schloss Dyck, das Werden und Vergehen, die Veränderungen der Natur waren ausschlaggebend für die Wahl des Titels der Ausstellung. Diese Metamorphosen eben gaben den Künstlern den Anstoß, sich dieses Themas in ihren Werken anzunehmen. Persönliche Erfahrungen spiegeln sich dabei ganz individuell in ihren Bildern wider. Gemeinsam ist den Werken, dass sie entweder Veränderungen aufzeigen oder Ausgangspunkte für beginnende Umwandlungen darstellen.
Bei Stefanie Brinkmann sind Grashalme Sinnbild des menschlichen Seelenlebens. Entsprechend thematisieren ruhende und bewegte Halme das Spektrum menschlicher Gefühle von Ausgeglichenheit hin zu rasender Wut. Für Birgit Kippelt ist der Frosch das Symbol der Metamorphose schlechthin, hat er es doch bis zum Märchenprinzen geschafft. Mit den Veränderungen, die mit dem Erwachsen werden einhergehen, setzt sich Linda Wagner auseinander.
Info Die Ausstellung ist bis 31. August im Teehaus von Schloss Dyck jeweils dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen sieben Euro, ermäßigt fünf Euro Eintritt, Kinder zwischen 7 und 16 Jahren einen Euro. Für Kinder unter 7 Jahren ist der Eintritt frei.
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