Rommerskirchen (NGZ). Interessierte Frauen zusammenzuführen und Kontaktmöglichkeiten zu schaffen, das gab 1990 der Ausschlag, die Reihe "Frauen-Frühstück-Fragen" ins Leben zu rufen.
"Weg vom Kochtopf, hinein ins Leben", skizziert Mit-Initiatorin Ingetraut Ahrens den bis heute gültigen Leitgedanken. "Die drei 'F' stehen symbolisch für diesen sich ständig erweiternden Kreis der Fragen aus dem Leben, die Frauen bewegen", sagt die 81-Jährige, die inzwischen in Grevenbroich lebt.
Heute gehören neben Edelgard Weber als Leiterin neun Rommerskirchener Frauen dem FFF-Team an: Gerda Kirschner, Fia Kögel, Marlies Linde-Benkel, Anneliese Schneider, Gerda Wille, Margret Lang, Helga Schnitzler, Maria Pfeiffer und Ursula Loux-Schorsch.
Knapp 11.000 Besucherinnen konnten in den vergangenen 20 Jahren bei "FFF" begrüßt werden, viele von ihnen sind von Anfang an Stammgäste des Angebots, das frei und kostendeckend ist und sich überparteilich und überkonfessionell gibt. Ein Morgen im Monat, drei Stunden lang – mit Ausnahme der Ferien: Das Frauen-Frühstück ist in weitem Umkreis zur Institution geworden.
Halbjährlich wechselnd ist die Veranstaltungsreihe im Evangelischen Gemeindezentrum am Grünweg und im Katholischen Pfarrzentrum St. Peter zu Gast. Dass "FFF" seit Beginn im Zeichen der Linde steht, hat mit den Eigenschaften dieses sehr weiblichen Baumes zu tun. 2007 pflanzte das "FFF"-Team denn auch symbolträchtig eine Linde am Gillbach.
Das Jubiläum wird am 2. März im Gemeindezentrum, Grünweg, gefeiert.
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