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Jüngere nicht mehr benachteiligen

Kündigungsfristen gelten unabhängig vom Alter

Die Kündigung ist für jeden Angestellten der berufliche Supergau - zumindest dann, wenn der Arbeitgeber sie ausspricht. In einem solchen Fall sollten Sie trotzdem versuchen, einen kühlen Kopf zu bewahren.

Bei der Berechnung der Kündigungsfristen muss künftig gleiches Recht für jüngere und für ältere Arbeitnehmer gelten. Das hat der Europäische Gerichtshof (Eu VON ROLF WINKEL  mehr 

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Immobilienkauf

Bausparen im Zinstief: Lohnt sich das?

Wer eine Immobilie kaufen will, kommt derzeit am Thema Bausparen kaum vorbei. In der momentanen Niedrigzinsphase bieten nicht nur die meisten Banken traumhafte Zinskonditionen von deutlich unter 5 Prozent bei 10 Jahren Laufzeit. Doch lohnt sich das? mehr 

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Telefonaktion

Expertentipps für Stromkunden

Was die meisten Verbraucher vom Strompreise wissen, ist, dass sie mit schöner Regelmäßigkeit steigen. Was die Wenigsten wissen, ist, wie sich der Strompreis zusammensetzt. Wir erklären es. Der Strompreis setzt sich aus drei Hauptbestandteilen zusammen. Die folgenden Angaben beziehen sich auf Haushaltskunden.

Sechs Fachleute haben am Donnerstag Fragen rund um das Thema Wechsel des Stromanbieters und Sparmöglichkeiten im Haushalt beantwortet. Hier die wichtigsten Antworten. mehr 

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Wenn Mitarbeitern der Rauswurf droht

Abmahnung auch mündlich

Die Geschichte der Rechtsprechung ist reich an verwunderlichen Kündigungs-Urteilen. In allen gilt den Richtern der Grundsatz: Bei eine Straftat zu Ungunsten des Arbeitgebers darf der fristlos kündigen. Hier einige Beispiele.

Wenn der Chef eine Abmahnung schickt, sollten Mitarbeiter alarmiert sein. Denn als nächstes droht der Rauswurf. Alles Wissenswerte über Abmahnungen erfahren Sie hier. VON ANDREAS KUNZE  mehr 

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Themenfonds

Mit klimabewussten Fonds Geld verdienen

Immer mehr Privatanleger halten es für höchste Zeit, klimabewusst zu investieren. "Saubere" Anlagemodelle gibt es mehr als genug. Aber lässt sich mit Umweltschutz tatsächlich Rendite machen? Experten meinen ja. Aber es gibt einiges zu beachten. mehr 

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Serie: Ratgeber Geld

Berufsunfähig: So sichert man sich ab

Keinen Vertrag mit "abstrakter Verweisung" abschließen:

Eine "abstrakte Verweisung" sollte in Ihrem Vertrag auf keinen Fall enthalten sein. Sonst versucht der Versicherer im Fall der Fälle nachzuweisen, dass Sie theoretisch noch in einem anderen Beruf arbeiten könnten. 

In diesem Fall verweigert der Versicherer die Leistung.

Viele Anbieter verzichten mittlerweile auf die "Verweisung". Trotzdem ist hier Vorsicht geboten.

Die Police ist für die Jahrgänge, die nach 1960 geboren wurden, unentbehrlich. Denn für sie gibt es keinen gesetzlichen Schutz mehr gegen Berufsunfähigkeit. Je früher man die Versicherung abschließt, desto besser. Allerdings geht nichts ohne eine entsprechende Gesundheitsprüfung. VON UWE SCHMIDT-KASPAREK  mehr 

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Schwarzgeld

Steuersünden sind vererbbar

Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt. Neben Geldstrafen droht in besonders schweren Fällen auch Haft.

Nicht nur aktive Steuersünder laufen Gefahr, entdeckt zu werden. Auch ihre Erben müssen bangen. Wer schwarze Konten in der Schweiz oder anderswo geerbt hat, haftet voll für die Steuerschuld des Verstorbenen. mehr 

In der deutschen Versicherungswirtschaft wird über eine grundlegende Neugestaltung der Krankenversicherung nachgedacht. Große Versicherungskonzerne plädieren dafür, eine Einheitsversicherung einzuführen und die privaten Kassen langfristig abzuschaffen. Lesen Sie hier, welche privaten Krankenversicherungen die größten in Deutschland sind. Kommentare (0)

Beiträge angehoben

Was Privatpatienten tun können

Private Krankenversicherungen haben zu Jahresbeginn die Beiträge kräftig angehoben. Das müssen Versicherte nicht hinnehmen. Oft lohnt ein Wechsel in einen günstigeren Tarif. Ärger gibt es bei der Allianz. VON UWE SCHMIDT-KASPAREK  mehr 

   
Kosten einer zugleich privaten wie beruflichen Reise können zumindestens teilweise von der Steuer abgeetzt werden. Foto: ddp Kommentare (0)

Steuertipps

Wann der Fiskus den Urlaub mitfinanziert

Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass Kosten einer zugleich privaten wie beruflichen Reise zumindestens teilweise von der Steuer abgesetzt werden können, wenn sie zu einem wichtigen Anteil beruflich bedingt waren. Die wichtigsten Antworten. VON REINHARD KOWALEWSKY  mehr 

 
Passivhäuser liegen im Trend und sind längst nicht mehr nur in Holzfertigbauweise zu haben. Gerade bei den steigenden Öl- und Gaspreisen, steigt die Nachfrage nach verbrauchsgünstigen Häusern. Wir haben uns einmal ein paar Passivhäuser angeschaut.  Kommentare (0)

Ratgeber Geld

Im Haushalt einfach Geld sparen

Ob Heizung, Haushaltsgeräte oder elektrisches Licht – im Haushalt gibt es unzählige Möglichkeiten, Energie und damit Kosten einzusparen. Oft reicht es aus, sein tägliches Verbrauchsverhalten zu ändern. Manchmal ist der Austausch alter Geräte die beste Alternative. Wir geben Spartipps. VON THORSTEN BREITKOPF  mehr 

   
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Italien

Deutsche Bank wegen Betrugs angeklagt

Der Deutschen Bank und drei weiteren Instituten droht in Italien ein Prozess wegen umstrittener Zinsgeschäfte. Gegen mehere Banken, darunter auch die HRE-Tochter Depfa sowie UBS und JPMorgan Chase, ist Anklage erhoben worden. mehr 

   
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EinlagensicherungsfondsDer Einlagensicherungsfonds der Sicherheitsgarant für die Sparbücher der Deutschen. Geht eine Bank pleite, springt der Fonds ein. Er sichert Guthaben von Privatpersonen, Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Stellen ab. Dazu gehören als Klassiker das Sparbuch, aber auch Tagesgelder. Aktienanlagen sind nicht betroffen, denn die Depots werden nur von den Banken verwaltet. Anleihen beispielsweise werden hingegen nicht gesichert.Im Zweifelsfall, wenn keine ausreichende Deckung gegeben ist, müssen die dem Fonds angeschlossenen Institute Kapital nachschießen. Bevor ein solcher Schritt jedoch erforderlich wird, müssen die Vermögenswerte der bankrotten Bank aufgebraucht werden.
Das Wörterbuch zur Finanzkrise
EinlagensicherungsfondsDer Einlagensicherungsfonds der Sicherheitsgarant... mehr
Wenig mehr als ein Jahr nach Ausbruch der globalen Finanzmarktkrise werden ihre Auswirkungen immer dramatischer. Mit Lehman Brother meldete in den Vereinigten Staaten ein 158 Jahre altes Geldhaus Konkurs an, mit Merrill Lynch flüchtet sich die drittgrößte Investmentbank der USA unter die Fittiche der Bank von America.
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Die Finanzkrise löst Verunsicherung aus. Viele fürchten um ihr Erspartes. Aber: Ein kritischer Blick auf das eigene Depot kann vor herben Verluste schützen. Im Folgenden finden Sie acht Tipps, worauf Sie achten müssen.
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